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Naturhölzer - Pendel-Manufaktur

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Naturhölzer

Typisch für Maserhölzer sind interessante lebhafte Strukturen.
Die Maserung wird aufgrund Wuchsanomalien mit stark veränderten Holzstrukturen verursacht.
Es können auch Maseraugen und Rindeneinwüchse vorhanden sein.
Aufgrund der unregelmäßigen Struktur ist es schwer zu trocknen und kann daher meist typische Risse haben.
Mythos und Symbolik der verwendeten Holzarten (entnommen aus dem keltischen Baumhoroskop)

Ahorn
Bei den Kelten galt der Ahorn als der Baum der Eigenwilligkeit und der Nachdenklichkeit.
Er war ihr Sinnbild für die Ganzheit des Universums und soll über eine beschützende Kraft verfügen.
Eigenschaften Farbe hellgelb bis weiß, feinporig homogene Struktur


Buche
Die Kelten verehrten die Buche als Königin und Mutter des Waldes. Sie gilt als der „Baum des Wartens auf den Frühling“.
Außerdem steht die Buche für das Gestalterische, die Kreativität und wird nur an einem Tag im Jahr als Sternzeichen zugeteilt.

Birke
Die Birke ist der Baum des Aufbruchs, des Lichtes, der Jugend und der Sinnlichkeit und gilt als Symbol der Freude.
Wie auch den Birken-Geborenen eine schöpferische Ader zugesprochen wird, so gilt auch der Baum als „schöpferisch“.

Holunder
Als Baum der Ahnen und Schwelle zum Totenreich hilft der Holunderbaum, um Zugang zur Anderswelt zu bekommen und in Kontakt mit den Ahnen zu treten.
Auch Erdwesen wie Zwerge und Gnome sollen unter Holderbüschen zu Hause sein. Daher sollte man nichts abschneiden, ohne vorher die Wesenheiten um Erlaubnis zu fragen.
Die Essenz des Baumes wirkt beruhigend, kräftigend und reinigend. Sie bringt Klarheit ins Leben und hilft uns, den richtigen Weg zu finden.

Eibe
Die Eibe gilt bei den Kelten als der „geheime Baum des Todes“ und als „Baum der Geduld und des ewigen Lebens“.
Da sie sich an der Schwelle zum Tod befindet, hat sie die Funktion als Wächter zur Unterwelt.
Auch bei den Germanen galt die Eibe als heiliger Baum. Sie schützte sie vor Zauber und Hexereien und wurde zur Vertreibung von Dämonen benutzt.

Hainbuche
Bereits die Kelten nutzten Hainbuchen Hecken, um ihre Gehöfte zu schützen. Auch das Holz war aufgrund seiner Härte sehr begehrt.
Die Hainbuche galt vielleicht aufgrund der Begehrtheit als der Baum des guten Geschmackes, der Aufrichtigkeit und der kühlen Schönheit.

Nussbaum
Die Kelten sprachen dem Nussbaum eine überdurchschnittlich lange Zeitspanne in ihrem Kalender zu. Er galt für sie als ein Symbol für die Blütezeit (die Zeit vor dem alljährlichen Kräftelassen und Absterben der Natur), für Leidenschaft und Wachsamkeit. Der Nussbaum war ein Zeichen für die Suche nach dem Beständigen, dem Unvergänglichen und dem Ewigen.

Zeder
Die Zeder ist ein mächtiger, hochgewachsener Baum von seltener, rassiger Schönheit. Er strahlt viel Kraft und Flexibilität aus. Deshalb gilt er bei den Kelten wohl auch als der „Baum der Zuversicht“.
Die Wurzeln dieses geheimnisvollen Baumes liegen im Dunkeln. Musik, Kunst und Theater liebt er und er ist ein reiselustiger Abenteurer.
Er versteht es ausgezeichnet, sich allen Lebenslagen anzupassen – obwohl er für sich eigentlich den höchsten Komfort ersehnt.

Zypresse
Bei den Kelten gilt die Zypresse als Baum der „Treue und Auferstehung“. Es handelt sich um ein wärme liebendes und sonnenhungriges Gewächs. Vermutlich ordneten sie die Zypresse der kälteren Jahreszeit zu, weil die Tage gegen Ende dieser Jahreszeit endlich wieder heller werden.
Am bekanntesten ist wohl die italienische Zypresse, deren schlanken und eleganten Wuchs bereits die Römer schätzten. Dank Ihrer Hilfe konnte sich der immergrüne Baum über Südeuropa bis Nordafrika und schließlich, aufgrund der milden Winter, auch bis nach England etablieren.
©  Pendel-Manufaktur seit 2015

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