Pendel
Pendeln oder Rutengehen wird schon seit Jahrhunderten angewandt.
Der Name "Pendel" entstammt aus dem Lateinischen Pendulum = das Hängende.
Radiästhesie ist die Lehre der Strahlenfühligkeit des Menschen,
die sich überwiegend mit Hilfe von Zeigegeräten wie Pendel, Tensor, Winkel-Ruten oder Wünschelruten darstellen lässt.
Die Auswahl an "Instrumenten der Radiästhesie" wie Pendel, Tensor oder Winkelrute ist sehr umfangreich.
Es gibt sie in allen Preis- und Qualitätsklassen, in vielzähligen Formen und
aus unterschiedlichen Materialien wie Metall, Hölzer oder Edelsteine.
Der Umgang mit einem Pendel ist einfach und für jeden erlernbar.
Zu Anfang ist wie bei allem Übung notwendig, um dabei gute und zuverlässige Resultate zu erzielen,
auch um die Sprache des Pendel zu lernen,
wie bewegt sich das Pendel bei mir wenn ein JA gemeint ist und wie bei einem NEIN.
Literatur oder Pendelkurse können da hilfreich sein, um die Grundtechniken zu erlangen,
geübte Pendler werden sich mit der Zeit eine eigene Methode sprich "Sprache" aneignen
um so sichere und verlässliche Ergebnisse zu erhalten.
Radiästhesie verlangt von dem, der damit arbeitet, dass er sich öffnen kann für das,
was von außen auf ihn einströmt und für das, was einem sein Inneres, sein Unterbewusstsein signalisiert.
