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Winkelrute - Pendel-Manufaktur

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Pendel-Manufaktur
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Winkelrute


Rutengehen oder Pendeln wird schon seit Jahrhunderten angewandt
Rutengehen dient dem aufspüren von sogenannten Störzonen wie z.B. Wasseradern, Erdverwerfungen, Erdstrahlen
oder die Gitternetze (nach Hartmann, Curry, Benker) die unsere Erde umgeben.
Rutengänger wurden früher - heute weniger - herangezogen um Grundstücke bevor sie bebaut wurden auf schädliche Störzonen zu untersuchen

Die Auswahl an solchen Ruten - hier Winkel-Ruten genannt - ist groß.
Sie sind in allen Preis- und Qualitätsklassen erhältlich, in vielzähligen Formen und
aus den unterschiedlichsten Materialien.

Das einfachste Modell einer Winkel-Rute aus meiner Manufaktur besteht aus dem Handstück
und ein um ca. 90° gebogenen Stab, das Handstück aus massivem Messing oder Kupfer wird mittig gebohrt
in das der kürzere Teil des gebogenen Messingstabes eingeführt wird
die Stäbe werden an die Länge der Handgriffe angepasst und mit einer kugelförmigen Mutter gesichert.
Bei diesem Modell ist die Drehbewegung der Stäbe etwas träger.

Bei den hochwertigeren Modellen werden beidseitig Messingbüchsen in die Griffstücke eingearbeitet
diese Art der Lagerung begünstigt eine sehr leichtgängige Drehbewegung der Stäbe
für die Griffstücke werden Hölzer aus Buche, Eibe, Olive, Zirbe oder Ahorn verwendet.

Holz bringt einmal Gewichtsersparnis, ein wesentlicher Faktor bei längerem arbeiten mit der Rute
und Holz, so empfinde ich, fühlt sich in der Hand einfach angenehmer an als Metall.

Der Umgang mit einer Winkel-Rute ist auch für jeden erlernbar.
Zu Anfang ist wie bei allem Übung notwendig, um gute und zuverlässige Resultate zu erzielen,  
Literatur oder Kurse sind dabei hilfreich, um die Grundtechniken zu erlangen.


©  Pendel-Manufaktur seit 2015

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